Nachdem ich mit den Hausmeistern des Sportzentrums abgesprochen hatte, wie wir uns den Umbau des Materialraumes vorstellen, sind sie auch gleich zur Tat geschritten – nicht mal eine Woche später war der Materialraum kaum wiederzuerkennen. Wir haben nun unseren eigenen abgeschlossenen Bereich im rechten Drittel, währen die Sachen der Boxer im mittleren Drittel und der Jonglagegruppe im linken Drittel verstaut sind. In den nächsten Schritten soll dann ein Schloss in die Tür eingabaut werden, so dass wir unser Material im Raum “offen” herumstehen lassen und aufhängen können, bis zu zwei der Schränke aus dem Raum verschwinden und durch Regale, Aufhängemöglichkeiten für Masken, Waffen und Bekleidung sowie eine Werkbank zum Reparieren von Waffen und Kabeln ersetzt werden. Ein Schrank bleibt dann für private Bekleidung stehen. So mausert sich der Materialraum dann zu einer richtigen “Waffenkammer”, und wir hoffen, dass unser Material dann länger lebt, seltener defekt ist, leichter repariert werden kann und sich die Ordnung verbessert. Denn schließlich wollen wir unsere Zeit nicht mit Materialpflege verbringen, sondern vor allem mit dem Fechten!
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